#Klosteredition - So köstlich war das 3. Vorfinale zum "Koch des Jahres" & "Patissier des Jahrs" in Hennef

#enthält Werbung ohne Auftrag/ Einladung// Der Nabel der Küchenwelt lag unbestritten in Hennef! Genau zwei Tage lang war die kleine Stadt nahe Bonn DER Hotspot für Helden am Herd und die Großen der Szene! Grund hierfür: Das 3. Vorfinale für den bedeutendsten Wettbewerb für Köche und Patissiers im deutschsprachigen Raum - und das fand am Sonntag und Montag in der Klosterkirche in Hennef statt:

Alles zum 3. Vorfinale "Koch des Jahres" & "Patissier des Jahrs" in Hennef  
Während die jungen Pattissiers am Sonntag und die Köche am Montag am Herd ihr Bestes gaben und mit ihren süßen bzw. herzhaften Kreationen um den Einzug ins Finale des Wettbewerbs auf der kommenden Anuga im Herbst kämpften, gab sich die Elite am Herd die Ehre im beschaulichen Hennef Geistingen. Rund 600 Fachbesucher des Trendsetting-Events der Gastronomie bejubelten dann auch die gekürten Gewinner des 3. Vorfinales des Live-CookingWettbewerbs:
Unter den Patissiers trug Stephan Haupt (Scharff´s Schlossweinstube*, Heidelberg) und André Siebertz (Hotel Clostermanns Hof, Niederkassel-Uckendorf) den Sieg davon und qualifizierten sich für die Anuga.
Beim  "Koch des Jahres" siegte Joël Ellenberger vom Brenners Parkrestaurant** Baden-Baden , dicht gefolgt von Daniele Tortomasi von der Schwarzwaldstube*** im Hotel Traube Tonbach Baiersbronn auf Platz 2.

Neben den Wettbewerben wurden den Besuchern eine Vielzahl von Präsentationen von Sterneköchen und Meistern am Herd geboten, die auf der Bühne einen Einblick in ihre Kunst gaben. Ganz nebenbei durfte reichlich probiert und erlebt werden was Herd und Ofen hergeben. Die Bandbreite reichte von Dessert-Kreationen, über Gourmet-Variationen von Matjes, bis zu Molekular-Küche, präsentiert von den visionären Küchen-Revoluzern von "Nobook" aus Barcelona.

Die Klosterkirche Hennef bot eine einmalige Kulisse für das zu dem unkonventionellen Veranstaltungsort passende Rahmenprogramm. Im Mittelpunkt standen revolutionäre Gastronomie-Konzepte, die mit tradierten Regeln brechen. Die Radikalität mit der die zum Thema „Bistronomie“ geladenen Starköche ihre Konzepte und Kreationen präsentierten, nahm dabei im Laufe des Tages immer weiter zu. Mehrere Workshops sowie eine Talkrunde zum praktischen Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Küche von der United Against Waste Initiative rundeten das Trendsetting der Branchenveranstaltung ab.

 

Nachdem die Preisträger gekürt und die Einladungen zum Finale der beiden Wettbewerbe auf der Anuga im Herbst vergeben waren, lud die Aftershow-Küchenparty ein, die vielen Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen. Sieben Spitzenköche, darunter die vier bisherigen Koch des Jahres Finalisten, sorgten für das leibliche Wohl am Abend.
Und das Köche feiern können, kann ich nur bestätigen - es war mir ein Fest und eine Freude einen kleinen Einblick in diese ganz spezielle Welt erhaschen zu dürfen, in dem Helden am Herd stehen und der Spül von ganzen Kerlen im Pick-Up-Truck erledigt wird.... Wer sich jetzt berufen fühlt, es gibt noch eine Möglichkeit am Wettbewerb teilzunehmen: Das 4. Vorfinale findet am 12. Juni in der Elbarkaden Lounge in Hamburg statt. Bis zum 12. April können sich ambitionierte Profiköche noch für die #hafenedition bewerben. Alle Informationen für Bewerber und zum kommenden Event können online unter www.kochdesjahres.de eingesehen werden.